Internationale Berufswettbewerbe: Zeitzeugen ab 1953 gesucht
Datum: Mittwoch, dem 17. Juli 2019
Thema: News-Central Infos


WorldSkills will seine Geschichte in einem Museum zeigen

Stuttgart, Juli 2019 - Deutschland war bei den Internationalen Berufswettbewerben immer sehr erfolgreich, doch davon wurde wenig dokumentiert. Nun suchen die Macher von heute, WorldSkills Germany, nach Zeitzeugen und Unterlagen aller Art, denn es soll ein Museum entstehen. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, freut sich über jede Rückmeldung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Trainerinnen und Trainern sowie Organisatorinnen und Organisatoren vor allem aus der Zeit 1953 bis 1990: romer@worldSkillsgermany.com.

WorldSkills richtet die Weltmeisterschaften der nicht-akademischen Berufe aus. Die Idee entstand nach dem 2. Weltkrieg in Spanien und wuchs schnell zu einer globalen Organisation. "Doch leider wurde die Geschichte von WorldSkills nur wenig dokumentiert", bedauert Romer. Zum bald 70-jährigen Bestehen startete WorldSkills nun eine Rechercheinitiative in den Mitgliedsländern. Deutschland ist besonders gefragt. Es ist seit 1953 Mitglied bei den damals so genannten "Internationalen Berufswettbewerben" (IBW) und beeinflusste die Entwicklung in den 60ern bis Ende der 80er-Jahre stark. 1961, 1973 und 2013 fanden die Weltmeisterschaften der Berufe darüber hinaus in Deutschland statt.

"Nun suchen wir diese Beteiligten, Alumni und Expertinnen und Experten die uns etwas erzählen können. Oder die uns Fotos, Briefe, Aufgaben, Plakate, Listen, Urkunden, Medaillen, Gastgeschenke, Andenken zur Verfügung stellen - einfach alles, was mit der Geschichte von Worldskills zu tun hat", erklärt Romer. "Wir freuen uns über jeden Hinweis."

Wer helfen kann, WorldSkills ein Stück seiner Geschichte zu geben, meldet sich bei Hubert Romer unter der E-Mail: romer@worldSkillsgermany.com
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.
WorldSkills Germany e. V.
Stephanie Werth
Krefelder Str. 32
70376 Stuttgart
werth@worldskillsgermany.com
0711 4798-8020
http://www.worldskillsgermany.com

(Weitere interessante Casting / Contest News, Infos & Tipps gibt es hier.)

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WorldSkills will seine Geschichte in einem Museum zeigen

Stuttgart, Juli 2019 - Deutschland war bei den Internationalen Berufswettbewerben immer sehr erfolgreich, doch davon wurde wenig dokumentiert. Nun suchen die Macher von heute, WorldSkills Germany, nach Zeitzeugen und Unterlagen aller Art, denn es soll ein Museum entstehen. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, freut sich über jede Rückmeldung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Trainerinnen und Trainern sowie Organisatorinnen und Organisatoren vor allem aus der Zeit 1953 bis 1990: romer@worldSkillsgermany.com.

WorldSkills richtet die Weltmeisterschaften der nicht-akademischen Berufe aus. Die Idee entstand nach dem 2. Weltkrieg in Spanien und wuchs schnell zu einer globalen Organisation. "Doch leider wurde die Geschichte von WorldSkills nur wenig dokumentiert", bedauert Romer. Zum bald 70-jährigen Bestehen startete WorldSkills nun eine Rechercheinitiative in den Mitgliedsländern. Deutschland ist besonders gefragt. Es ist seit 1953 Mitglied bei den damals so genannten "Internationalen Berufswettbewerben" (IBW) und beeinflusste die Entwicklung in den 60ern bis Ende der 80er-Jahre stark. 1961, 1973 und 2013 fanden die Weltmeisterschaften der Berufe darüber hinaus in Deutschland statt.

"Nun suchen wir diese Beteiligten, Alumni und Expertinnen und Experten die uns etwas erzählen können. Oder die uns Fotos, Briefe, Aufgaben, Plakate, Listen, Urkunden, Medaillen, Gastgeschenke, Andenken zur Verfügung stellen - einfach alles, was mit der Geschichte von Worldskills zu tun hat", erklärt Romer. "Wir freuen uns über jeden Hinweis."

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.
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